Hallo Zusammen,
wir haben uns in unserm Neubau für einen geschliffenen Zementstrich mit nachfolgender PU-Versiegelung und Einarbeitung mit Steinöl entschieden. Leider hat der Estrichleger den Boden nicht gleichmässig geschliffen, so das an den Ecken und Kanten teils 15 cm breit ein deutlicher Farbunterschied besteht. Auch ist der Estrich in diesem Breich deutlich rauher. Am Schlimmsten ist jedoch das ein Riss im Estrich mit einem Entlastungsschnitt mittels Flexe und nachfolgender Kunstharzversiegelung im Sichtbereich behandelt wurde. Wir haben also mitten im Ruaum ein 10x15 cm grossen dunklen Kunstharzfleck, der eigentliche Sichtestrich ist zementgrau. Der Estrichleger selbst meint das er das nur ausspachtelt und danach ist alles ok, da Funktionalität über Optik geht.
Abgesehen von einem anstehenden Schlichtungsgutachten/Rechtsstreit, suche ich nun jemanden im Raum Bingen der uns bezüglich der Rettung unseres Sichtestriches beraten und ggf. auch die Rettung durchführen kann.
Vielen Dank
Lothar
sollte das problem nach der schlichtung nicht gelöst sein gibts eine möglichkeit den boden insofern zu "retten" als dass man den estrich insgesamt mit einer lasur behandelt. dabei bleibt die charakteristik vom beton erhalten aber der boden bekommt eine art lasur (gibts von weiß bis schwarz in vielen farben) und diese tönung lässt den fleck etwas weniger laut schreien. das produkt nennt sich protect guard colour.